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Was genau sind die Entzugserscheinungen von Nikotin?

Beim Rauchen nimmt der Körper sehr viele verschiedene toxische Stoffe auf. Einer davon ist das Nikotin, ein Stoff, der vor allem für die körperliche Abhängigkeit beim Rauchen verantwortlich ist. Und dieser Stoff macht es auch so schwierig, das Rauchen aufzuhören. Doch was sind eigentlich die Entzugserscheinungen von Nikotin?

Zigarettensucht überwinden trotz den Entzugserscheinungen von Nikotin
Trotz der Entzugserscheinungen von Nikotin lohnt es sich, die Zigarettensucht zu überwinden.

Auf einen Blick: 

  • Die Wirkung von Nikotin
  • Typische Entzugserscheinungen von Nikotin
  • Den Habit Loop verstehen um die Entzugserscheinungen von Nikotin zu minimieren
  • Den Habit Loop mit einer gesunden Alternative umgehen und so die Entzugserscheinungen von Nikotin verhindern
  • Warum AINOHA® beim Nikotinentzug helfen kann
  • Welche AINOHA® eignet sich für welchen „Reward“?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt um mit dem Rauchen aufzuhören?

Die Wirkung von Nikotin

Wenn Nikotin ins Gehirn gelangt, wird das Hormon Dopamin ausgeschüttet, welches dem Körper Glück und Lust signalisiert. Selbiges Hormon wird beispielsweise beim Essen, Trinken oder Sex ausgeschüttet. Dies führt dazu, dass der Körper Rauchen mit Glück verbindet, was durch jede konsumierte Zigarette noch stärker wird. Allerdings hat Nikotin natürlich gleichzeitig sehr viele negative Effekte auf den menschlichen Körper. Denn Nikotin ist ein Nervengift (Alkaloid). In der natürlichen Form kommt es in der Tabakpflanze vor und dient der Abwehr von Insekten. In einer hochkonzentrierten Dosis ist Nikotin tödlich. Durch den Rauch gelangt Nikotin in das menschliche Blut und überwindet die Blut-Hirn-Schranke. Bereits nach 7 Sekunden ist es im Gehirn angekommen, wo es sich an bestimmte Rezeptoren (Sinneszellen) heftet. Dies führt dann zur Ausschüttung verschiedener Hormone, wie beispielsweise Adrenalin, Serotonin sowie dem oben bereits genannten Dopamin. Dadurch nimmt das körperliche Verlangen nach Nikotin zu. Dies führt zum Anstieg des Blutdrucks, der Herzschlag wird schneller und die Körpertemperatur sinkt. Der fallende Dopamin-Anstieg bei einer Abwesenheit von Nikotin führt dann zu Entzugserscheinungen.

Typische Entzugserscheinungen von Nikotin

Entzugserscheinungen von Nikotin - wütende Frau greift sich in die Haare

Eine Entzugserscheinung von Nikotin ist die erhöhte Reizbarkeit.

Typische Entzugserscheinungen von Nikotin sind beispielsweise Unruhe, depressive Stimmung, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Nervosität, Aggressivität oder gesteigerter Appetit.  Wie stark oder ob die Symptome überhaupt auftreten ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Besonders stark ausgeprägt sind die Entzugserscheinungen von Nikotin in Situationen, in denen Raucher typischerweise zur Zigarette greifen. Beispielsweise als Entspannung in Stresszeiten, als Leistungssteigerung oder zur Kaffeepause. Dafür braucht der neue Nichtraucher dann eine Strategie, wie er die Gewohnheit des Rauchens ersetzen kann. Darauf kommen wir aber später noch zu sprechen.

Den Habit Loop verstehen um die Entzugserscheinungen von Nikotin zu minimieren

Wieso rauchen Menschen überhaupt? Und wie entsteht daraus eine sogenannte „habit“ also Gewohnheit? Die Gründe dafür, dass Menschen rauchen, hängen stark mit der Wirkung des Nikotins zusammen. Beispielsweise, wie bereits angemerkt, zur Entspannung oder aber auch um „dazuzugehören“. Wenn man viele Freunde hat, die Raucher sind, möchte man sich den Raucherpausen natürlich anschließen. Durch all diese Faktoren, wird Rauchen zur Gewohnheit. Und sobald Rauchen erstmal als Gewohnheit betrachtet wird, ist es umso schwerer, es sich wieder abzugewöhnen.

Der Habit Loop

Zigarette und Kaffee können eine starke Gewohnheit werden

Zigarette und Kaffee sind eine starke Gewohnheit.

Bei der Habit Loop Theorie geht man davon aus, dass es einen sogenannten „Trigger“ also Auslöser gibt, der beim Konsument den Wunsch zu rauchen auslöst. Dies kann beispielsweise eine bestimmte Umgebung, eine bestimmte Tageszeit, ein bestimmter Bekanntenkreis oder ein bestimmter Gefühlszustand sein. Durch die „Habit“, in dem Fall also das Rauchen, bekommt der Körper dann einen sogenannten „Reward“, also eine Belohnung, was zum Beispiel das Gefühl von Entspannung, Ruhe oder Leistungssteigerung sein könnte.

Den Habit Loop mit einer gesunden Alternative umgehen und so die Entzugserscheinungen von Nikotin verhindern

Eine der effizientesten Methoden mit dem Rauchen aufzuhören und gleichzeitig die Entzugserscheinungen von Nikotin zu minimieren, ist deswegen die Entwöhnung mit einer gesunden Alternative wie beispielsweise der AINOHA®. Dadurch können zwar nicht die körperlichen Entzugserscheinungen komplett ausgeschaltet werden, da es ja trotzdem zu einem Entzug von Nikotin kommt, jedoch können zumindest die psychischen Entzugserscheinungen von Nikotin gemildert werden. Denn dadurch, dass wir immer noch unsere „Habit“ beibehalten nur auf eine andere Art und Weise, fällt uns das Aufhören sehr viel leichter.

Warum AINOHA® beim Nikotinentzug helfen kann

Der AINOHA® Stik eignet sich prima, um den Habit Loop mit einer gesunden Alternative zu ersetzen. Denn AINOHA® vermittelt zwar das Feeling des Rauchens jedoch ohne die schlechten Nebenwirkungen. AINOHA® ist vollkommen schadstofffrei und enthält ausschließlich Wasserdampf und natürliche Aromen. Das bedeutet, sobald ihr auf einen „Trigger“ trefft müsst ihr eure „Habit“ nicht komplett aufgeben sondern könnt sie durch eine gesunde Alternative ersetzen. Wenn ihr beispielsweise mit Freunden unterwegs seid und alle eine Raucherpause machen, greift ihr anstatt zur Zigarette einfach zur AINOHA®. Beispielsweise die AINOHA® Relax, verleiht euch ebenso ein Entspannungsgefühl nach einem stressigen Arbeitstag und das ohne schlechtes Gewissen. Nach und nach könnt ihr so die Entzugserscheinungen von Nikotin verringern.

Welche AINOHA® eignet sich für welchen „Reward“?

Die „Rewards“ sind ganz unterschiedlich und hängen natürlich auch vom „Trigger“ ab. Wenn ihr beispielsweise gerade viel Stress habt, empfehlen wir euch zur pyschischen Milderung des Nikotinentzugs vor allen Dingen die AINOHAs® Relax und Calm. Relax hilft euch mit der Kombination von schwarzer Johannisbeere und Heidelbeere dabei durchzuatmen und zu entspannen. Die Calm wirkt vor allem durch die Inhaltsstoffe Matcha und Vanille beruhigend. Wenn ihr allerdings auf der Suche nach einem kleinen Energieschub zwischendurch seid, empfehlen wir euch die AINOHA® Energize. Durch ihr fruchtiges Aroma, hilft sie euch eure Energietanks wieder aufzuladen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt um mit dem Rauchen aufzuhören?

Die Entzugserscheinungen von Nikotin können beim Rauchen aufhören mit Ersatzprodukten gelindert werden

Rauchen aufhören lohnt sich immer – Ersatzprodukte wie die Ainoha® können die Entzugserscheinungen lindern.

Der richtige Zeitpunkt um mit dem Rauchen aufzuhören lässt sich wohl kaum allgemein festlegen. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass man darauf achten sollte, in der Zeit, in der man einen Rauchstopp plant, Stress zu vermeiden. Denn vor allen Dingen Stress ist einer der stärksten Trigger der das Bedürfnis nach einer Zigarette auslöst. Wenn dann keine Zigarette zur Hand ist, steigen natürlich die Entzugserscheinungen. Da zumindest die körperlichen Entzugserscheinungen von Nikotin meistens nach 7-10 Tagen nachlassen, eignet sich ein Rauchstopp beispielsweise im Urlaub. Denn dort ist man meistens sowieso bereits entspannt und abgelenkt und kann so die ersten rauchfreien Tage stresslos überstehen. Also wenn ihr gerade mitten in der Klausurenphase oder vor einem größeren Projekt steht, wartet lieber noch mit dem Rauchstopp. Denn so erhöht ihr unnötigerweise die Wahrscheinlichkeit rückfällig zu werden, als wenn ihr das „Nein“ zur Zigarette in einer stressfreien Phase beginnt.

Ein weiterer psychologischer Trick besteht darin, allen Menschen im engeren Umfeld mitzuteilen, dass man aufgehört hat zu rauchen. So werden einem nicht nur keine Zigaretten mehr angeboten, sondern man hat auch eine innere „Pflicht“ das Rauchen aufzugeben. Schließlich gibt niemand gerne seine Niederlage des Nikotinentzugs bei Familie oder Freunden zu.  Ein weiterer Trick, der denselben Effekt auslöst, ist das Rauchen gemeinsam mit einer Freundin oder einem Freund aufzuhören. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren und gemeinsam einen gesünderen Lifestyle ausleben.

Fazit der Entzugserscheinungen von Nikotin:

Die Entzugserscheinungen von Nikotin sind körperlich natürlich weitaus geringer als beispielsweise bei harten Drogen. Umso stärker macht Nikotin jedoch psychisch abhängig und verstärkt dadurch persönliche Entzugserscheinungen, die in bestimmten „Trigger“ Situationen auftreten können. Am besten ersetzt man die Gewohnheiten durch eine unschädliche Alternative wie die AINOHA® und gelangt so nach und nach in ein rauchfreies Leben!

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